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Was ist eine Effektstärke

Ähnlich wie p-Werte ein Maß dafür sind, wie wahrscheinlich ein beobachteter Wert ist, ist die Effektstärke ein Maß für die Stärke eines Treatments bzw. Phänomens. Als Effektstärke oder Effektgröße wird in der psychologischen Statistik ein statistisches Maß bezeichnet, das die (relative) Größe eines Effektes angibt Effektstärke, Indikator für die Bedeutsamkeit von Untersuchungsergebnissen. Bei den meisten statistischen Prüfungen von Untersuchungshypothesen werden Die Effektstärke, kurz ES, wird zur Verdeutlichung der Relevanz von signifikanten Ergebnissen herangezogen. 2 Hintergrund. Bei sehr großen Stichproben reichen schon Bedeutung der Effektstärke. Johannes Lüken / Dr. Heiko Schimmelpfennig. Ein signifikantes Ergebnis eines statistischen Tests wird häufig gleich gesetzt mit hoher

Effektstärke MatheGur

Maße für die Effektstärke geben dir die Größe und die Richtung eines Unterschieds bzw. eines Zusammenhangs an. Damit sind sie essentiell zur Interpretation der Die Effektstärke ist ein Maß der Wirksamkeit (oder Nützlichkeit) einer Intervention. Wenn statistische Signifikanz vorliegt, wurde festgestellt, dass ein Die Effektstärke sagt tatsächlich etwas über die Wirksamkeit einer Intervention aus. Das unterscheidet sie von der Signifikanz . Eine Studie wird bei ausreichend Was ist eine Effektstärke? Wie der Name schon verrät, gibt die Effektstärke an, wie stark oder bedeutsam der Effekt ist. Es gibt eine Vielzahl an unterschiedlichen Für die Effektstärke lässt sich zudem ein Konfidenzintervall berechnen, also einen Bereich, in dem bei Berücksichtigung der Variabilität empirischer Ergebnisse die

Effektstärke - Effektgröße - Effektmaß - Online Lexikon

Die Effektstärke dient zur Veranschaulichung statistisch signifikanter Ergebnisse, Cohens d beantwortet also die Frage, ob ein signifikantes Ergebnis auch praktische Effektstärken bzw. Effektstärkemaße zeigen, wie stark ein in einer Studie beobachteter Effekt ist. Je nach Inhalt der Untersuchung verwendet man unterschiedliche

Man kann die Effektstärke in einem Vorher- Nachher Vergleich messen. Wenn der Wert d<0,4 beträgt, findet kaum Lernzuwachs statt. Ab d = 0,4 ist ein Lerneffekt Beschreibt auf allgemeinverständliche Weise das statistische Mass der Effektstärke, ohne dass Statistik-Kenntnisse oder mathematische Kompetenzen erforderlich sind

Wir erklären in 10 Minuten, was eine Effektstärke ist, wie In John Hatties bahnbrechender Studie Lernen sichtbar machen dreht sich alles um Effektstärken 1. ein Schätzer der Größe des Zusammenhangs (Effektstärke, engl. effect size) 2. eine Maßzahl für die Reliabilität der Effektgröße (Standard-fehler Enjoy the videos and music you love, upload original content, and share it all with friends, family, and the world on YouTube John Hattie benutzt in seinen Studien (https://irf.fhnw.ch/handle/11654/12266; https://irf.fhnw.ch/handle/11654/14567) die Effektstärke als statistisches Mass um

John Hattie entwickelte in seiner wegweisenden Metastudie Visible Learning - Lernen sichtbar machen eine Rangliste verschiedener Einflussfaktoren auf den schulischen Signifikanz und Bedeutsamkeit. Wenn wir nun die erste Duden-Definition und die sozialwissenschaftlich-statistische Definition des Signifikanz-Begriffs gegenüberstellen Statistische Power ist eine Funktion der Stichprobengröße ( N ), der Effektstärke, des verwendeten statistischen Verfahrens und der Wahrscheinlichkeit einen Fehler Rechner Cohen's d berechnen. Cohen's d ist das wahrscheinlich gebräuchlichste Maß der Effektstärke bei ungepaarten t-Tests.Leider bietet SPSS nicht die Möglichkeit

Effektstärke - Lexikon der Psychologi

  1. Induktiver Effekt. Der Induktive-Hahn Effekt, Hahn-Effekt oder HI-Effekt ist in der organischen Chemie ein ladungsverändernder Effekt, der sowohl als +I-Effekt
  2. In Stichproben kann man zwar solche Effektstärke maße berechnen, wenn man Lust dazu hat, aber die Ergebnisse sind keine Effektstärken, weil durch den
  3. Effektstärke, die unabhängig von der Maßeinheit der Skala interpretiert werden. Wichtige Effektstärkemaße sind Cohens d, den ein Faktor (meist eine unabhängige, das

Die Effektstärke wird von SPSS nicht ausgegeben, also wie stark sich die Trainingsgruppen unterscheiden. Die ist manuell zu berechnen und mit den Grenzen Cohen: • Effektstärke von 0,16 (laut Cohen kleiner Effekt) beim Vergleich zwischen der CT und den bona fide anderen Therapieformen •10 Effektstärken waren heterogen (aber: Die Effektstärke, kurz ES, wird zur Verdeutlichung der Relevanz von signifikanten Ergebnissen herangezogen. 2 Hintergrund. Bei sehr großen Stichproben reichen schon kleine Effekte aus, um statistische Signifikanz auszulösen. Es interessiert oft nicht so sehr, ob überhaupt ein Effekt vorhanden ist, sondern wie stark dieser ist. Effektstärken können im Vorfeld eines Testes zur.

Effektstärke, Effektgröße & Effektstärkemaß berechnen

Effektstärke - DocCheck Flexiko

Die Effektstärke ist also ein rein statistisches Maß, das angibt, wie stark unterschiedlich ein von den Autoren einer Arbeit festgelegtes Kriterium in beiden Gruppen ausgeprägt ist. Auf die therapeutische Bedeutung des Studienergebnisses kann man folglich nur durch eine gemeinsame Betrachtung von Effektstärke und Bewertungskriterium schließen. Wenn beispielsweise eine kleine Änderung als. Die Effektstärke alleine dokumentiert zwar eine Wirksamkeit, damit aber nicht unbedingt für sich alleine einen praktischen Wert oder klinischen Nutzen einer Behandlung. Entscheidend ist vielmehr wie sich die Effektstärke von anderen bekannten Behandlungsverfahren unterscheidet, was tatsächlich gemessen wurde, und dass die gemessenen Wirkung tatsächlich für eine Bedeutung für die. Bei absoluten Effektstärken kann die Beobachtung von sehr geringen Effektstärken (wie z.B. bei der Ablenkung des Lichts durch große Massen festgestellt werden) eine sehr große praktische Bedeutung haben, z.B., wenn es darum geht die genaue Startrichtung einer Mars-Sonde zu berechnen. In diesem Beitrag werden Maße der relativen Effektstärke dargestellt und die Formel für ihre Berechnung. Effektstärken (wie z.B. bei der Ablenkung des Lichts durch große Massen festgestellt werden) eine sehr große praktische Bedeutung haben, z.B., wenn es darum geht die genaue Startrichtung einer Mars-Sonde zu berechnen. In diesem Papier werden Maße der relativen Effe ktstärke dargestellt und die Formel für ihre Berech-nung aus konventionellen Maßen der statistischen Signifikanz. Außerdem.

Testen und Fördern – Prof

Effektstärke Cohens d: Häufig gestellte Fragen. Cohens d ist ein Maß der Effektstärke, das berechnet wird, wenn es um Unterschiede zwischen Mittelwerten geht, wenn also ein t-Test durchgeführt wird. Cohens d kann für einen t-Test für unabhängige Stichproben als auch für einen t-Test für abhängige Stichproben berechnet werden Die Effektstärke stellt Hattie grafisch als Zeiger im Hattie-Meter dar: senkrecht ist in nebenstehender Abbildung der Durchschnittswert der Effektstärke d über alle Einflussfaktoren aufgetragen; dieser liegt bei d ≈ 0,4. Für Hattie ist das der Hinge Point (‚Umschlagpunkt'). Denn selbsterklärend wirken Maßnahmen mit einer Effektstärke von d > 0,4 überdurchschnittlich gut (desired. Effektstärke berechnen beim t-Test für unabhängige Stichproben. Die Effektstärke bei einem t-Test für unabhängige Stichproben wird in der Regel mit dem Cohen's d berechnet. Zur Berechnung der Effektstärke wird der Mittelwertsunterschied standardisiert, dh. durch die Standardabweichung dividiert. Jedoch ist die Standardabweichung der Grundgesamtheit nicht bekannt. Um die Effektstärke. Woher genau entnimmst du, dass die Effektstärke gering ist, da die Power (0.2046771) gering ist? Nach oben. drfg2008 Beiträge: 2391 Registriert: 06.02.2011, 18:58. re. Beitrag von drfg2008 » 19.12.2011, 19:06 effect size berechnet G*Power. Cohen hat pauschale Effektgrößen vogeschlagen. drfg2008. Nach oben . cybersepp Beiträge: 20 Registriert: 12.12.2011, 17:36. Beitrag von cybersepp. Effektstärke bestimmen. Ein Problem bei der Berechnung der Stichprobengröße ist, dass wir die Effektstärke kennen müssen. Aber wie können wir die Effektstärke kennen, wenn wir unser Experiment noch nicht durchgeführt haben? Pilotstudie. Wenn unser Thema so noch gar nicht erforscht wurde und keine vergleichbaren Daten existieren, können wir eine Pilotstudie mit einer kleinen Stichprobe.

Effektstärke Definition. Hat ein Experiment oder eine Studie gezeigt, dass ein Effekt besteht bzw. dass etwas wirkt (z.B. eine Behandlung oder ein Medikament), möchte man natürlich auch wissen, wie stark denn der Effekt ist bzw. ob dieser auch praktisch bedeutsam ist. Um dies zu quantifizieren, werden Effektstärken berechnet Effektstärken geben Auskunft darüber, wie stark der . Einfluss eines Merkmals (z. B. eines Förderprogramms) auf eine Zielvariable (z. B. die Leseleistung) ist. Je höher die Effektstärke, desto bedeutsamer ist der Einfluss der jeweiligen Variable. Während negative Effektstärken anzeigen, dass ein be- stimmtes Merkmal zu einer Verringerung der Leistung führt, bedeutet eine Ef-fektstärke.

Effektstärken: Statistische, praktische und theoretische Bedeutsamkeit empirischer Befunde1 Georg Lind 2021 A picture is more worth than thousands of p-values: On the irrelevance of hypothesis testing in the computer age. (Loftus, G. R., 1993) What's wrong with significance testing? Well, among many other things, it does not tell us what we want to know, and, out of desperation, we. Diese Effektstärke besagt, um wie viele Standardabweichungen sich die abhängige Variable vermittelt über den Mediator ändert, wenn sich die unabhängige Variable um eine Standardabweichung ändert. Diese Effektstärke ist nur bei nicht-kategorialen Prädiktoren sinnvoll. Sowohl der unstandardisierte als auch der standardisierte indirekte Effekt hat keine prinzipielle Obergrenze und kann. Effektstärke. Die Effektstärke gibt an, um wie viele Standardabweichungen ( σ) ( Abb. 1) zwei Mittelwerte ( µ) voneinander abweichen, d.h. sie ist die Differenz zweier Gruppenmittelwerte geteilt durch die Standardabweichung (s. Formel in der Infobox). Download : Download high-res image (67KB) Download : Download full-size image In jüngster Zeit haben in der fachlichen Debatte zu den Themen Unterricht und Inklusion Effektstärken als Vergleichsmaß für die Effektivität von pädagogischen Maßnahmen eine große Rolle gespielt. Hattie (Online-Glossar 2015) definiert Effektstärke als statistisches Maß für den Vergleich von Meta-Analysen. Es zeigt an, wie groß die Wirkung ist, den ein Faktor in bezug auf ander

Bedeutung der Effektstärke Ifa

Effektstärken: Statistische, praktische und theoretische Bedeutsamkeit empirischer Befunde Georg Lind 1 2014 2 A picture is more worth than thousands of p-values: On the irrelevance of hypothesi In Stichproben kann man zwar solche Effektstärke maße berechnen, wenn man Lust dazu hat, aber die Ergebnisse sind keine Effektstärken, weil durch den Stichprobezufall größer oder kleiner als der tatsächliche Effekt. Dies gilt insbesondere bei kleinen Stichproben (im Schnitt große Zufallsschwankungen). Daher ist es eigentlich meist sinnlos, das bei kleinen Stichproben zu interpretieren.

Auswirkung der Effektstärke auf die Fallzahlplanung. Cohens d ist das Effektstärkemaß für einen t-Test. Die Höhe der erwarteten Effektstärke wirkt sich auf die erforderlichen Fallzahlen aus. Ein t-Test mit einem kleinen Effekt erfordert große Fallzahlen, wohingegen sich ein großer erwarteter Effekt günstig auf die Fallzahlplanung auswirkt, denn auch mit kleinen Stichproben lassen sich. Die Effektstärke ist im Rahmen der Korrelation der Korrelationskoeffizient r selbst. Laut Cohen: Statistical Power Analysis for the Behavioral Sciences (1988), S. 79-81 sind die Effektgrenzen: 0,1-0,3 (schwach), 0,3-0,5 (mittel) und; größer 0,5 (stark). Im vorliegenden Beispiel ist die Effektstärke mit 0,3547156 > 0,3 und damit gerade noch mittel. Es handelt sich also um eine mittlere. Effektstärken (wie z.B. bei der Ablenkung des Lichts durch große Massen festgestellt werden) eine sehr große praktische Bedeutung haben, z.B., wenn es darum geht die genaue Startrichtung einer Mars-Sonde zu berechnen. In diesem Papier werden Maße der relativen Effektstärke dargestellt und die Formel für ihre Berech-nung aus konventionellen Maßen der statistischen Signifikanz. Außerdem. Für die wichtigsten stat. Tests hat Cohen (1988) zudem Effektgrößenkonventionen vorgeschlagen, die def., was unter kleinen, mittleren und großen Effektstärken zu verstehen ist. Zusammen mit den von Cohen (1988) vorgelegten Tab. wird auf dieser Basis eine schnelle, überschlagsmäßige T.kontrolle möglich

Video: Effektstärke - Statistik und Beratung - Daniela Kelle

Bei Effektstärken über 0,4 kann man von einem wesentlichen Effekt ausgehen (Hattie 2009). Faktoren mit geringerer Effektstärke werden hier daher nicht beachtet, wogegen besonders hohe Effektstärken berücksichtigt werden. Die Metaanalysen wende ich auf drei Arten in der Referendarausbildung an: Zunächst informiere ich die Referendarinnen und Referendare über Maßnahmen mit hoher. Die Effektstärke wird von SPSS nicht ausgegeben, also wie stark sich die Trainingsgruppen unterscheiden. Die ist manuell zu berechnen und mit den Grenzen Cohen: Statistical Power Analysis for the Behavioral Sciences (1988), S. 79-80 zu beurteilen. Zur Berechnung der Effektstärke des signifikanten Effektes im Rahmen der ANCOVA bedienen wir uns der r-Formel. Da wir nur sinnvollerweise eine. Auch bei Effektstärken gibt es robuste Verfahren, die weniger Anfällig gegenüber Ausreißern und schiefen Verteilungen sind. Deshalb werden wir diese beiden Gruppen auch wieder getrennt behandeln. Wer mehr zu klassischen Effektstärken erfahren möchte, sollte unbedingt Cohen lesen. Des Weiteren kann man grob zwischen Effektstärken für Gruppenunterschiede und Zusammenhänge unterscheiden. So liegt die Effektstärke für den Zusammenhang zwischen dem Abschneiden in Intelligenztests und dem schulischen Erfolg etwa bei 0,5, was einem starken Effekt entspricht. »Aber meist sind die Effekte in der Psychologie sehr klein«, sagt der Psychologe Felix Schönbrodt von der LMU München. Einer der Gründe: »Der Mensch ist mit der komplizierteste Untersuchungsgegenstand, den es gibt.

Vorlesungen: Mit kürzeren Lehreinheiten gegen digitale

Effektstärke, Effektgröße & Effektstärkemaß berechnen

Zu den bekanntesten zählen die Effektstärke von Cohen (d) und der Korrelationskoeffizient (r) von Pearson. Der Korrelationskoeffizient eignet sich sehr gut, da die Effektstärke dabei immer zwischen 0 (kein Effekt) und 1 (maximaler Effekt) liegt. Wenn sich jedoch die Gruppen hinsichtlich ihrer Grösse stark unterscheiden, wird empfohlen, d von Cohen zu wählen, da r durch die. Mit Effektstärken zwischen d = 0.60 und d = 0.69 zählen auch folgende Aspekte zu den sehr wirksamen Faktoren guten Unterrichts bzw. guter Lehrpersonen: Vermittlung meta-kognitiver Strategien (d = 0.69), die Anregung zu lautem Denken (d = 0.64), Problemlösen (d = 0.61) sowie die Nicht-Etikettierung von Lernenden (d = 0.61) und bestimmte Lehrstrategien (d = 0.60). Weiterhin haben mit. Nachdem Du Dich entschieden hast, wie die Stichprobe zustande kommt, stellt sich noch die Frage nach einem geeigneten Stichprobenumfang. Größere Stichproben bewirken kleinere Konfidenzintervalle, also eine präzisere Schätzung von Stichprobenkennwerten und eine höhere Power. Power oder auch Teststärke ist die Wahrscheinlichkeit, einen vorhandenen Effekt auch tatsächlich aufzudecken Effektstärke d = 0.82 Unterrichtsgespräche haben eine große Wirkung auf den Lernerfolg. Begriffsklärung: Das Unterrichtsgespräch ist eine Lehrmethode, welche die gesamte Klas-se in eine Diskussion einbezieht. Im Gespräch wird ein Problem oder eine gestellte Aufgabe geklärt. Dabei übernimmt die Lehrperson eher moderie- rende Aufgaben, regt Beiträge an und lenkt das Gespräch. Das.

Die Effektstärke - Psychiatrie to g

  1. Beiträge über Effektstärke von Dr. Christian Rupp. Zu dem folgenden Artikel wurde ich inspiriert durch einen am 3. Juni diesen Jahres in der taz veröffentlichten Zeitungsartikel zum Thema Psychotherapie
  2. ütiger Film erklärt, was eine Effektstärke ist. Der Film wurde von Michael Mittag realisiert. Der Film ist auch ohne statistische Vorkenntnisse gut.
  3. Die Effektstärke ist ja eindeutig größer, aber was wäre, wenn ich beispielsweise d= 0,65 mit d= 0.60 vergleiche. Ich stehe hier ein bisschen auf dem Schlauch. Vielen Dank Kennedy. Kennedy Grünschnabel Beiträge: 7 Registriert: Mo 14. Jun 2021, 09:02 Danke gegeben: 2 Danke bekommen: 0 mal in 0 Post. Nach oben. Re: Hypothesentest. von PonderStibbons » So 12. Sep 2021, 12:38 . Anschließend.
  4. Interpretation von Effektgrößen. 2.2.1. Effektstärke r berechnen Die Effektstärke wird aus standardisierten z-Werten und den Stichprobengrößen berechnet. Abstract. Intraoperative Komplikationen weisen einen tendenziellen Einfluss auf, der mit einem Wert von p = 0,097 nicht signifikant ist und hinsichtlich der Effektstärke mit Φ = - 0,122 sehr gering zu interpretieren ist. Nach 6.

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Viele übersetzte Beispielsätze mit Effektstärke - Französisch-Deutsch Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von Französisch-Übersetzungen Chi Quadrat Effektstärke berechnen. Bei dem Chi-Quadrat Test kann zur Berechnung der Effektstärke Cramers V verwendet werden. Hier gilt ein Wert von 0,1 als klein, ein Wert von 0,3 als mittel und ein Wert von 0,5 als groß. Die Effektstärke berechnet Ihnen natürlich DATAtab ganz einfach mit Um die Effektstärke zu berechnen benötigen wir andere Maße wie Cramérs V (2×2 Kreuztabelle.

Berechnung der Effektstärken d (Cohen, 2001), dkorr (nach

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Effektstärke d (Cohens d) berechnen leicht gemacht

  1. Effektstärke. Effektstärke (auch Effektgröße) bezeichnet die Größe eines statistischen Effekts. Sie kann zur Verdeutlichung der praktischen Relevanz von statistisch signifikanten Ergebnissen herangezogen werden. Zur Messung der Effektstärke werden unterschiedliche Effektmaße verwendet.. Es sind unterschiedliche Maße der Effektstärke in Gebrauch
  2. Effektstärken sind für Laien unanschaulich. Üblicherweise verwendet man in den Wissenschaften als Maßstab zur Beschreibung der in Frage stehenden Effekte Korrelationen, bzw. deren Quadrate (die Varianz, s.u.), um zu beschreiben, wie viel der parallel zur Durchführung einer Maßnahme beobachteten Veränderungen im Vergleich zu einer Kontrollgruppe retrospektiv durch eben dieselbe Maßnahme.
  3. Die Effektstärke d offenbart den enormen Niveauunterschied zwischen Deutschland und der Türkei. Mit Ausnahme der Technologiekompetenz, die auf einer nicht-repräsentativen Stichprobe beruht, ist der Mittelwert in Deutschland um 0,88 bis zu einer ganzen Standardabweichung größer als in der Türkei
  4. Effektstärke d über 1. Diese formel entspricht relativ genau der formel für die z standardisierung daher sprechen einige autoren auch von einer standardisierten effektstärke. Furukawa leucht 2011 ermöglichen es auch eine konvertierung von d zu nnt vorzunehmen. Im obigen beispiel wird versucht die effektstärke d über die punkt biserale korrelation r phi zu schätzen. In john hatties.
  5. Die Effektstärke beschreibt nicht, was du willst, sondern das was da ist, in der Population. Bei dem was du vor hast würde es mich nicht wundern, wenn nichts signifikant wird, außerdem ist die Analyse nicht klar, und die Messfehler bezüglich politischer Einstellung? (sozial erwünscht usw...) du hast auch mehr Variablen als nur die.
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Hattie und die Effektstärke Fachberaterforum Heilbron

  1. Liegt ein großer Effekt vor, sollte überprüft werden, ob das Konfidenz­intervall auch klinisch irrelevante Effektstärken oder Gleichheit (z.B. relatives Risiko = 1,0) mit einschließt. In diesem Fall kann nicht ausreichend sicher davon ausgegangen werden, dass wirklich ein relevanter Unterschied zwischen den Therapien vorliegt. Andersherum kann bei kleinen, als unwesentlich bewerteten.
  2. Translations in context of Effektstärke in German-English from Reverso Context: Hypothesen Die Normierung im Jahr 1982 ist in der neuen Erhebung 1999 befriedigend reproduzierbar, die u.U. auftretenden Unterschiede haben eine nur geringe Effektstärke
  3. Die Effektstärke ist eine dimensionslose statistische Maßzahl, die das Ausmaß eines Effektes angibt und mit deren Hilfe die klinisch-praktische Relevanz statistisch signifikanter Ergebnisse bewertet werden kann. Für die Berechnung geeigneter Maßzahlen zur Bestimmung der Effektstärke gibt es unterschiedliche Ansätze. Für die Bestimmung der Effektgröße bezüglich des in der.
  4. Beim Durchführen von Hypothesentests stellst Du eine Nullhypothese auf und testest sie zu einem bestimmten Signifikanzniveau α, meist 5%. Die Wahrscheinlichkeit, Deine Nullhypothese zu verwerfen, obwohl sie gilt, ist damit auf maximal 5% gesetzt. Nun gibt es über den Alphafehler hinaus weitere Einflussgrößen, die die Qualität Deines Tests bestimmen: Fehler 2. Art oder Betafehler.
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Eine Effektstärke von 2 bedeutet einen Unterschied um 2 Standardabweichungen. Wir lernen: Die Effektstärke bezieht sich auf einen in Zahlen meßbaren Endpunkt. Diesen muss man kennen, wenn man über die Effektstärke einer Intervention spricht. Die Effektstärke sagt tatsächlich etwas über die Wirksamkeit einer Intervention aus Effektstärke. Wenn man einen statistisch signifikanten Unterschied zwischen zwei Gruppen nachgewiesen hat, stellt sich die Frage, ob dieser Unterschied auch relevant ist. Das ist natürlich stark von der untersuchten Hypothese abhängig, aber mit Cohens d gibt es einen einfachen Parameter, der eine Abschätzung ermöglicht. Cohens Es gibt verschiedene Arten die Effektstärke zu messen. Zu den bekanntesten zählen die Effektstärke von Cohen (d) und der Korrelationskoeffizient (r) von Pearson. Der Korrelationskoeffizient eignet sich sehr gut, da die Effektstärke dabei immer zwischen 0 (kein Effekt) und 1 (maximaler Effekt) liegt. Wenn sich jedoch die Gruppen hinsichtlich ihrer Grösse stark unterscheiden, wird empfohlen. Effektstärken können sowohl positive als auch negative Werte haben. Ein positiver Wert bedeutet dabei, dass der untersuchte Faktor zu einer Steigerung der schulischen Leistung beiträgt. Und ein negativer Wert bedeutet, dass der untersuchte Faktor zu einem Rückgang der schuli-schen Leistung führt. Allerdings reicht diese Einteilung für eine tiefere Interpretation nicht, weil sie zu.